hoffnung_blogEs ist lange her, seit ich meine Gedanken auf meine verschlissene Tastatur eingetippt habe. Ich möchte euch nicht davon berichten, was in diesem Zeitfenster so alles passiert ist, denn das was passiert ist, ist bereits passiert. Vielmehr möchte ich euch mein eigenes Weltbild, in Bezug auf die Thematik „Zeit“, näherbringen.

Es passiert alles so schnell. Das Gefühl von „…heute habe ich kaum etwas geschafft“ holt uns von Tag zu Tag kontinuierlich ein. Das Leben wird von Sekunde zu Sekunde schneller und monotoner. Es fühlt sich wie ein Betriebssystem an, dass sich täglich updatet. Doch die Rechenleistung ist begrenzt! Begriffe wie Burnout sind zum stetigen Begleiter geworden.

Manchmal sind wir auf der Suche nach neuen Inspirationsquellen.

Und ja, wir würden alles dafür tun anders zu sein, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Wir sehen es als Bestandteil unseres Lebens an. Deshalb vermarkten wir uns über verschiedenste Kommunikationskanäle. Doch was ist mit der Zeit? Können wir sie noch fühlen? Jetzt mal im ernst: Das Gefühl der Zeit verliert von Sekunde zu Sekunde an Substanz. Wir züchten die Technologie, wir entwickeln neue Parameter und Algorithmen. Parallele Prozesse sind Alltag, bis sie intelligenter als die Menschheit sind. Wo ist das Ende? Gibt es ein Ende? Endet die Menschheit wie im Film iRobot? Ja, das Stichwort ist immer noch Zeit.

Wir Menschen sind gierig und wollen alles zu jeder gewünschten Zeit erleben. Gleichzeitig zerstören wir selbst das System unserer „noch“ gesunden Welt. Versuchen jedoch all das schön zu verpacken. Was meint ihr warum Brands wie Bio, Nachhaltigkeit, Green-Washing, Eco oder Hybrid trendy sind?
Ich beende es mit einem Zitat von mir: „Solange es im Winter immer noch Erdbeeren gibt, wird sich diese kranke Welt nie erholen…“



Mein Name ist Enes Gedik und liebe Menschen.
#menschistmensch #geschichtenmeinerwelt

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